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Essen - Indisches Thaicurry auf spontane Art

Es braucht:

- Eine Zwiebel
- Eine Aubergine aus dem "Inder" (länglich, aber nicht zu klein)
- Curcuma
- Die grüne Currypaste, die schon seit Jahren im Schrank steht
- Kokosmilch aus dem Tetrapack (1/2 Liter)
- Öl
- Ein pack tiefgefrorene Fischklopse aus dem A-Chau, der eigentlich Tien heisst
- Ein paar Glasnudeln aus Soja
- Eine Tonne frischer Koriander

  • In einer Pfanne Öl erhitzen. Wer in Stimmung kommen will, nimmt Kokosfett, aber sogar neutrales Olivenöl haut hin.
  • Die Aubergine in grössere Stücke schneiden, die Zwibel in etwas kleinere. Alles anbraten.
  • Von der Currypaste dazu geben. Es sollte etwa so viel sein, dass es dir die Luft abstellt, wenn du keinen Dampfabzug hast...
  • Einen Löffel Curcuma (Gelbwurz) beigeben. In erster Linie zum Färben (wenn du so viel Thaicurry genommen hast, dass es Farbe abgibt, wird das ganze zu scharf). In zweiter Linie gibt Curcuma auch einen feinen Geschmack. Aber vorsicht: Es gibt auch gelbe Flecken. Also überall sofort putzen...
  • Ein erstes Mal Koriander beigeben
  • Die tiefgefroreren Fischklopse, von denen niemand wissen will, was sie enthalten, in der Mikrowelle auftauen (mit der normalen Hitzefunktion, die Auftaufunktion bietet hier keinen Vorteil). Ins Curry geben.
  • Nudeln beifügen. Die Glasnudeln aus Soja (Marke "Suziwan" oder so ähnlich) haben den Vorteil, dass sie ruckzuck durch sind. Die Nudeln sind nicht zwingend, wenn Du dazu Reis machst.
  • Und noch einmal Koriander beigeben.