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Eisenbahnstrecke Riobamba-Alausi

Ursprünglich verband die Eisenbahn die Hauptstadt Quito im Hochland der Anden mit der Küstenstadt Guayaquil. Unwetter zerstörten die Trassees aber in den Neunzigerjahren und ein Wiederaufbau ist bestenfalls geplant. Einige Streckenabschnitte, wie der zwischen Riobamba und Alause, sind aber noch immer befahrbar. Wenn auch fast ausschliesslich zu touristischen Zwecken.


Früh am Morgen in Riobamba. Noch ist niemand unterwegs.


Doch am Bahnhof warten schon die ersten Touristen auf dem Dach des Zuges nach Alausi. Abfahrt ist um Sieben Uhr.


Im Zug machen es sich vor allem die Einheimischen bequem.


Das Zugtrassee befindet sich oft fernab von Strasse und Ortschaften. In gemächlichem Tempo fährt der Ferrocarril durchs Hinterland.


Drei mal pro Woche verkehrt noch eine Eisenbahn - oft beobachtet von Einheimischen.


Ein Ruck, ein Rumpeln, Der Zug hält. Entgleisungen kommen oft vor und werden vom Personal mit Ruhe und Routine behoben.


Zwischenstopp in Guamote. Am Bahnhof werden Empanadas verkauft.


Zickzack. Der Narriz del Diablo (im Hintergrund) ist die Hauptattraktion der Strecke. Auf wenigen Kilometern klettert der Zug 800 Meter in die Höhe. Weil kein Platz für Kehrschleifen ist, ändert der Zug zwei mal die Fahrtrichtung.

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