Hong Kong
Die ehemalige
britische Kolonie Hong Kong gehört heute zur Volksrepublik China und bildet
eine Sonderverwaltungszone. Für Touristen bedeutet das vor allem, dass andere
Einreisevorschriften gelten als für China. Dies spüren auch Chinesen.
Für sie ist die Einreise nach Hong Kong komplizierter als für Europäer.

Skyline
am Abend. Von Kowloon aus gesehen.
Weil die Fläche Hong Kongs nur sehr
klein ist, die Wirtschaft aber schon lange am boomen ist, hiess die Lösung
schon früh: nach oben bauen. Vor allem in der Nacht ist die Skyline der Stadt
atemberaubend.

Die
höchsten Wolkenkratzer befinden sich im Finanzzentrum der Stadt.
Das
Zentrum Hong Kongs besteht aus zwei Teilen: Kowloon auf dem Festland (im oberen
Bild im Hintergrund sichtbar) und dem eigentlichen Hong Kong, das am Fusse des
Hügels (dem "Peak") liegt, von dem aus, das obere Bild gemacht
wurde. Auf den Peak fährt eine Drahtseilbahn.
Wer eine wirklich gute
Aussicht geniessen will, muss allerdings von der Bergstation aus noch 1 bis 2
Kilometer nach rechts weggehen. Ein Fussweg führt durch den Wald am beinahe
unbebauten Hang. Irgendwann kommt dann aber ein Aussichtspunkt, der seinen Namen
wirklich verdient.
Die beiden Stadtteile werden übrigens durch ein
altes, aber sehr zuverlässiges (und günstiges) Fährsystem mit einander
verbunden.

Chinesische
Schilder in Kowloon und Fussgängerzone in Hong Kong.
Das spannende
an Hong Kong ist die Kombination aus internationaler Weltstadt, die den neusten
Trends nachlebt, und dem traditionellen China.

Der
Traditionelle Markt von Kowloon

Trams
in Hong Kong.
Die Trams verkehren auf Hong Kong. Eine Fahrt lohnt sich,
um einen Überblick über den Stadtteil zu bekommen. Bezahlt wird beim
Aussteigen - und zwar passend. Einen Fahrplan gibt es nicht. Und wenn es ihn gibt,
dann weiss es niemand...