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HTML-Tags
Bilder einbinden
Bilder werden mit Hilfe einfacher Tags (also kein Stard- und End-Tag)
eingebunden. Man verwende dabei folgenden Quellcode:
| <img src="adresse" heigth="höhe"
width="breite" alt="Text"> |
Beispiel:

Der Quellcode des Beispielbildes heisst:
<img src="../images/baz.gif" width=83 heigth="57"
alt="BaZ-Logo">
img kennzeichnet
den Tag als Bild-Tag. src definiert
die Adresse, unter der das Bild abgespeichert ist. width
definiert die angezeigte Breite des Bildes und heigth
definiert die angezeigte Höhe.
Alt-Text
Unter alt kann ein Text angegeben
wird, der zweierlei Funktionen hat. Einerseits wird er in den meisten
Browsern angezeigt, wenn sich der Mauszeiger über das Bild
bewegt. Andererseits dient er auch der behindertenfreundlichen Gestaltung
von Internet-Seiten. In den USA gibt es sogar ein Gesetz, das eine
solche Gespaltung verlangt. Denn der Alt-Text dient auch dazu, in
Browsern für Sehbehinderte, welche den Inhalt einer Seite vorlesen,
das Bild zu Beschreiben.
Gängige
Dateitypen
Im Internet können (und sollten) folgende Dateitypen verwendet
werden:
JPEG (*.jpg) für Fotos und
nichtgrafische Bilddaten. Die Jpeg-Komprimierung ist besonders gut
bei kontrastreichen Bilden (zB Texten sichtbar). Ihr Vorteil ist
aber die grosse Farbtiefe. Damit eignet sich die Jpeg-Komprimierung
vor allem für Fotos.
GIF (*.gif) für Grafiken
und Texte. Anders als die Jpeg-Komprimierung arbeitet GIF mit der
Reduktion der Farbtiefe (es werden weniger Farben angezeigt). Sie
eignet sich dabei schlecht für Bilder mti Farbverläufen.
Weil dies wenig Auswirkung auf kontrastreiche Stellen hat, ist GIF
besonders geeignet für Grafiken mit Text und klaren Linien
(wie die Beispielgrafik auf dieser Seite). Gif erlaubt ferner, transparente
Flächer zu verwenden.
Beide Dateitypen haben den Vorteil, plattformunabhängig zu
sein (sei können sowohl auf Windows, Linux, als auch auf Macintosh
geöffent werden). Durch die Komprimierung wird - etwa im Gegensatz
zum Windwos Bitmap (*.bmp) - die Übertragungszeit der Daten
stark minimiert (ein Jpeg ist etwa ein zehntel so gross wie das
entsprechende Bitmap).
Angezeigte
vs. reale Grösse
Auf einer Website muss die angezeigte Grösse eines Bildes nicht
der effektiven Grösse der Grafik-Datei entsprechen. Keinen
Sinn macht in der Regel, die angezeigte Grösse kleiner zu setzen
als die effektive Grösse.
Angenommen eine Grafik wäre 300 auf 500 pixel
Gross (die Auflösung in dpi einer Grafik spielt im Internet
KEINE Rolle). Wird diese mit einer engezeigten Grösse von 150
auf 250 Pixeln in eine Seite eingebunden, so sieht das Bild nicht
besser aus, als wenn eine Grafik eingebunden würde, die effektiv
nur 150 auf 250 Pixel gross ist. Nur dass so eine grössere
Datenmenge herunter geladen werden muss. --> Also: Die Datei
sollte nie grösser sein, als sie angezeigt wird.
Das umgekehrte, eine Grafik
grösser anzuzeigen, als sie ist, kann durchaus Sinn
machen. Eigentlich werden durch das grösser Aufziehen die einzelnen
Pixel sichtbar. Beinhaltet die Grafik aber nur horizontale und vertikale
Linien (wie unser Beispielbild), so kann sie beliebig skaliert werden.
Diesen Effekt kann man zB verwenden, um individuelle Balken zu gestalten.
Aus dem Beispielbild wird dann ein (auf Seitenbreite) skalierter
Balken:

In diesem Beispiel wurde die Weite auf width="549" gesetzt.
Alternativ wäre auch ene angabe in Prozenten denkbar. Die originale
Breite der Datei ist aber nur 83 pixel.
Unsichtbare
Grafiken
Bilddateien des Datentyps GIF (Grafical Interchange Format; *.gif)
ermöglichen es, transparente
Flächen zu definieren. Weiter gesponnen, sind daher auch ausschliesslich
transparente Dateien denkbar. Diese werden in der Regel zur Gestaltung
der Website verwendet, wenn es darum geht, absolut definierte Abstände
zu setzen.
Das Beispiel (leer.GIF) ist nicht sichtbar, es ist
daher mit einem Rahmen versehen:
In diesem Beispiel ist leer.GIF 30 auf 22 pixel gross.
Eigentlich ist dies eine Verschwendung von Speicherplatz, denn eine
1 auf 1 px grosse Datei hätte die genau gleiche Wirkung, da
sie beliebig skaliert werden kann (siehe vorangehendes Kapitel).
Die transparente Grafik kann nun verwendet wurden,
um einen exakt 100 pixel breiten Abstand, wie diesen hier: einzufügen.
Der Besucher sieht nicht, dass es sich dabei um eine Grafik handelt.
Animated
Gif
Lange Zeit gehörte der schaufelnde Bauarbeiter zum klassiker
auf jeder Internetseite, auf der etwas "under construction"
war. In letzter Zeit haben die animierten Grafiken stark nachgelassen
- unter anderem, weil sie dich Flash-Animationen abgelöst wurden.
Ein Beispiel:

Das animierte Gif setzt sich aus eine Mehrzahl einzelner
Grafiken zusammen, die - wie beim Film - in einer frei wählbaren
Frequenz hinter einander abgespielt werden. Dies gibt zwei Möglichkeiten.
Bei einer Frequenz von rund 24 Bildern pro Skeunde entsteht ein
Film. Die einzelnen Grafiken
sind also teil einer Bewegungsabfolge (wie im Beispiel).
Bei Frequenzen von weniger als einem Bild pro Sekunden dagegen entsteht
eine Diashow, bei der auch komplett
verschiedene Grafiken hinter einander gereiht werden können.
Animierte Gif haben der Vorteil,
mit einfachen Mitteln bewegte Objekte erstellen zu können.
Sie werden auch auf allen Browsern korrekt angezeigt. Der nachteil
liegt in relativ grossen Datenmengen. Das - relativ einfache - Beispiel
auf dieser Seite ist 54 kB gross. Ein einzelnes Bild dieser Ausmasse
umfasste nur einen Bruchteil.
Ein "Overkill" an anim-Gifs hat aber dazu geführt,
dass der Ruf der animierten Grafiken gelitten hat. Denn zeitweise
prangten auf jeder Seite meist mehrere Bewegte Objekte, deren einziger
Sinn oft darin lang, sich zu bewegen. Hier ist weniger oft mehr.
Oder - gemäss dem Credo der Special Effects - der Grundsatz:
Ein technischer Kniff ist umso besser,
je weniger er als technischer Kniff wahrgenommen wird.
Texte formatieren
Zu diesem Thema gibt es eine eigene Seite.
Andere Texte einbinden (mit PHP)
Zu diesem Thema gibt es eine eigene Seite.
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